Die Geschichte des Dosenöffners

Von der Dose bis zum Dosenöffner

Die Geschichte des Dosenöffners reicht weit zurück. Bis in die 1795 Jahre um genau zu sein. Niemand anderes als Napoleon Bonaparte brachte die Sache ins Rollen. Er wollte das seine Soldaten, während der Schlachtzüge ausreichend und über lange Zeit mit Nahrung versorgt werden konnten. So entstand die Idee eine Behältnisses, in dem die Nahrung haltbar blieb und ohne Probleme transportiert werden konnte. Dies war der Beginn der Konservendose.

Der Dosenöffner wie wir ihn kennen

Die erste Konservendose wurde bereits im Jahre 1810 entwickelt und zum Patent angemeldet. Das Blech der Dosen war dabei jedoch viel dicker als wir es heute bei handelsüblichen Dosen kennen. Die Dosen wurden außerdem mit Blei verlötet. Aus diesem Grund kam es auch oft zu Bleivergiftungen. Betroffene litten unter Appetit- und Kraftverlust. In vielen Fällen starben sie. Der englische Entwickler, Peter Durand hat sich zu diesem Zeitpunkt noch keine Gedanken darüber gemacht wie diese Dose komfortabel geöffnet werden kann. So mussten die Menschen früher kreativ werden. Mit Meißel und Hammer konnte das Öffnen einer Dose schon mal eine Stunde dauern. Im Laufe der Jahre gabe es viele eigens entwickelte Werkzeuge, die das Öffnen erleichtern sollten. Doch erst 1870 meldete der US-Amerikaner William Lyman Patent für einen Dosenöffner mit Schneidrad an, ähnlich wie wir Ihn heute kennen. Dazu kam das auch die Dose weiterentwickelt und dementsprechend aus dünnerem Blech angefertigt wurde. Heutzutage werden Jährlich mehr als 300 Milliarden Dosen hergestellt, bei denen der Dosenöffner zum Einsatz kommen kann. Viele Dosen besitzen bereits Laschen, mit denen sich die Dose ohne Hilfsmittel öffnen lässt. Wenn das mal nicht eine steile Entwicklung ist.